An dieser Stelle will ich anhand einiger Screenshots aus WinTrack zeigen wie der spätere Gleisverlauf geplant ist.

Alle Gleise werden jeweils in drei Blöcke unterteilt.


Die orangefarbenen Gleise enden in 114,5 cm Höhe über dem Fußboden.


Die Arbeit mit dem Gleisplanungsprogramm „WinTrack“ hat nach nur kurzer Einarbeitungszeit sehr viel Spaß gemacht. Dieses Programm rentierte sich für mich auf jeden Fall, da man im Gegensatz zum Planen auf Papier, vom Programm immer wieder darauf hingewiesen wird wenn Kurven zu eng, Steigungen zu steil, Abstände sowohl in der Breite als auch in der Höhe zu klein sind. Zusätzlich erhält man nach der Planung eine quasi fertige Einkaufsliste, das Gleismaterial betreffend.
Als Höhe habe ich mich, anders als bei meiner vorherigen Anlage, für einen Abstand von 106 cm zum Fußboden, für den sichtbaren Teil der Anlage entschieden. Dieses birgt in meinen Augen mehrere Vorteile:
– sollte die Anlage eines Tages fertig sein, so werden die Züge etwa in Augenhöhe an einem vorbeifahren, wenn man an der Anlage sitzt. Diese Perspektive mag ich persönlich viel lieber als die Standard-Vogelperspektive.
– durch diese Höhe bleibt genügend Platz für den Schattenbahnhof, welcher ja auch nach Fertigstellung der Anlage erreichbar sein muss.
– auch für ein entspanntes Arbeiten unter der Anlage bleibt genügend Raum übrig.
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